
Der Schutzhund - heute besser als Sporthund bezeichnet- zeichnet sich durch universelle Einsatzfähigkeit und hohe Belastbarkeit aus. Er muss sich im Gehorsam, in der Verteidigungsbereitschaft ebenso behaupten wie in der Fährtenarbeit..... Er ist ein echter Allrounder.....
In den letzten Jahren ist der Schutzhundesport leider völlig zu Unrecht in Verruf geraten. Richtig aufgebaute Schutzhunde sind keine gefährlichen Beißer, sondern gehorsame, gut erzogene und ausgeglichene Hunde. Die Schutzhundeprüfung besteht in der Regel aus drei Disziplinen Fährte, Unterordnung, Schutzdienst. Es gibt insgesamt drei Stufen (SchH1 die niedrigste und SchH3 die höchste). Dazu gibt es noch die sogenannte IPO-Prüfungen, geführt nach der Internationalen Prüfungsordnung, in den selben Stufen, diese unterscheiden sich nicht wesentlich von der SchH-Prüfung.
Prinzipiell besonders geeignet sind die Gebrauchshunderassen:Deutsche Schäferhunde, Malinois, Rottweiler, Boxer, Riesenschnauzer, Dobermann, Hovawart, Bouvier des Flandres, Airedalterrier
aber auch Mischlinge und andere Hunderassen, die über festes, ausgeglichenes Wesen, anatomisch in der Lage sind und über die nötige Physis verfügen.
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Der Schutzhunde-Sport